Rüdiger Porep
Rüdiger Porep, von dessen Genauigkeit viel abhängt, ist Chefredakteur des aJ. Der 66jährige Doktor der Medizin ist Psychiater, Neurologe, Psychotherapeut, Analytiker, war 10 Jahre Chefarzt einer Bremer Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik und arbeitet bis heute als Psychotherapeut in eigener Praxis in Wildeshausen bei Bremen. Sein Weg führte ihn über Lehrjahre bei dem Oshoschüler Michael Barnett und bei Sogyal Rinpoche schließlich zu OM C. Parkin. „Er hat mir Sehen im Raum jenseits des Denkbaren geschenkt.“ Rüdiger Porep ist mit Ulrike Porep verheiratet und Vater dreier erwachsener Söhne.
Ulrike Porep
Ulrike Porep ist ausgebildete Psychologin und fortgebildet als Psychoanalytikerin (nach Alfred Adler). Sie arbeitet seit fast 30 Jahren in eigener Praxis und ist Lehrerin der Enneallionce – School for Inner Work. Ihre Arbeitsschwerpunkte in der Redaktion: „Erlesenes“ – Buchbesprechungen und Vorstellung von Medien aller Art, Leserbriefe und Interviews. Leidenschaftlich gerne wirkt sie in ihrem Garten, sie liebt Bücher und Reisen. Blitzschnelle Gedankenkraft, heller Kopf, Geistesschärfe gepaart mit viel Humor und eine kindliche, fast diebische Freude an neuen Ideen
Ihr spiritueller Weg führte sie über alle Grenzen des Geistes hinaus in das weite Land der Stille. Ihre Lehrer waren Michael Barnett, Sogyal Rinpoche und OM C. Parkin, mit dem sie bis heute die Wirklichkeit erforscht – was sie IST und was sie nicht ist. Es geht ihr um das Er-Spüren des Seins, um das fühlende Bewusstsein. Dies innige Berührtheit, von der sie selbst sagt, dass sie in der Tiefe nicht mehr erschüttert werden kann, drückt sich aus in ihren klaren mitfühlenden Augen voll Liebe und Weisheit. Sie selbst sagt über sich:„Ich fühle mich frei, zu leben, was mir ehrlich und wahrhaftig erscheint, ob es der Weisheit letzter Schluß ist weiß ich nicht. Ich habe Freude an einfachen Dingen und am Zusammensein mit Menschen auf dem Weg."
Ihr spiritueller Weg führte sie über alle Grenzen des Geistes hinaus in das weite Land der Stille. Ihre Lehrer waren Michael Barnett, Sogyal Rinpoche und OM C. Parkin, mit dem sie bis heute die Wirklichkeit erforscht – was sie IST und was sie nicht ist. Es geht ihr um das Er-Spüren des Seins, um das fühlende Bewusstsein. Dies innige Berührtheit, von der sie selbst sagt, dass sie in der Tiefe nicht mehr erschüttert werden kann, drückt sich aus in ihren klaren mitfühlenden Augen voll Liebe und Weisheit. Sie selbst sagt über sich:„Ich fühle mich frei, zu leben, was mir ehrlich und wahrhaftig erscheint, ob es der Weisheit letzter Schluß ist weiß ich nicht. Ich habe Freude an einfachen Dingen und am Zusammensein mit Menschen auf dem Weg."
Anama Frühling
Anama Frühling wurde 1943 in Hamburg geboren und überlebte den Schrecken der Bombennächte. In den Redaktionssitzungen des aJ eher schweigsam, zeigt sich ihre sprachliche Ausdrucksfähigkeit in lebendigen und kenntnisreichen Artikeln, sowie überraschend humorvollen Beiträgen zu ernsten Themen.
Nach der „midlife crisis“ Ausbruch aus der bürgerlichen Existenz als Lehrerin für Englisch und Französisch und Aufbruch nach Poona, wo sie in der Kommune von Osho lebte. Nach einer Phase mit Gangaji auf Hawaii kehrte sie nach Deutschland zurück und ist seit 1997 Schülerin von OM C. Parkin.
Sie lebt mit einem Bein in einem kleinen Dorf in Mecklenburg, mit dem anderen in Hamburg. Auf ihrer spirituellen Suche hat sie entdeckt, dass man für die Erleuchtung nicht auf weite Reisen gehen muß, aber dass man manchmal weite Reisen machen muß, um den Wert dessen zu entdecken, was in unmittelbarer Nähe ist.
Nach der „midlife crisis“ Ausbruch aus der bürgerlichen Existenz als Lehrerin für Englisch und Französisch und Aufbruch nach Poona, wo sie in der Kommune von Osho lebte. Nach einer Phase mit Gangaji auf Hawaii kehrte sie nach Deutschland zurück und ist seit 1997 Schülerin von OM C. Parkin.
Sie lebt mit einem Bein in einem kleinen Dorf in Mecklenburg, mit dem anderen in Hamburg. Auf ihrer spirituellen Suche hat sie entdeckt, dass man für die Erleuchtung nicht auf weite Reisen gehen muß, aber dass man manchmal weite Reisen machen muß, um den Wert dessen zu entdecken, was in unmittelbarer Nähe ist.
Iris Rohmann
Iris Rohmann, MA, studierte Altgermanistik und Mittelalterliche Geschichteund arbeitet heute als Fernsehjournalistin. Sie schreibt grundlegende (Leit-)Artikel fürs aJ, redigiert, lektoriert, ist schnell und meist gut gelaunt. Außerdem ist sie Heilpraktikerin, Seminarleiterin oder einfach Frau Mitmensch in Gemeinschaft. Sie übt ihre Berufung auf vielerlei Weise aus: Sie hört zu, läßt es einsinken und gibt es nach einem inneren Reifungsprozeß wieder her. Ihre tägliche Übung: „Nur-Hören“ entstammt 10 Jahren Zen-Praxis in der Sangha von T. Maezumi Roshi. Heute vertieft sie ihre Stille-Praxis mit ihrem letzten Lehrer OM C. Parkin. Als Mitglied der Mysterienschule ist ihr an einer aktiven Entwicklung einer Kultur des offenen Herzens gelegen, die Menschen untereinander, mit sich selbst und mit Gott verbinden kann. Reisen nach Südamerika und Indien lehrten sie Demut angesichts der menschlichen Vielfalt im weiten Horizont unserer Erde und weckten in ihr den Wunsch, Weltbürgerin zu sein. Lebt leider in Köln und läßt uns bei den Redaktionssitzungen in Hamburg zu oft allein.
Christian Beneker
Christian Beneker, Journalist, Theologe und in der Redaktion unter anderem verantwortlich für den Internetauftritt des advaitaJournals. Nach insgesamt sieben Jahren im Pfarramt machte er eine Ausbildung zum Zeitschriftenredakteur und arbeitet heute als Medizin-Journalist. Auf langen Auslandsreisen nach Norwegen und in die USA erprobte er das unsichere Terrain des Alleinseins. Seit 2002 ist er Schüler von OM C.Parkin. Durch ihn lernte er die Stille als größtes „Heil-und Lebensmittel“ kennen. "Das Meer stürmt, aber tief unten ist es still." Christian Beneker ist Mitglied der Mysterienschule. Er lebt in Fischerhude bei Bremen.